Beziehungsschule

Die „Beziehungsschule“ wendet sich an Jugendliche ab 16 Jahren. In diesem Alter gehen junge Menschen häufig erste Paarbeziehungen ein. Gleichzeitig sind auch die Beziehung zu den Eltern und der Umwelt in dieser konflikthaften Zeit besonders belastet. Die „Beziehungsschule“ vermittelt Jugendlichen, worauf es in einer Beziehung ankommt und wie die Menschen diese stabil und glücklich gestalten können. 

Gemeinsam mit den Schülern gehen die Teams aus EFL-Beratern und jungen Studierenden  den Fragen nach, wie sie in dieser Lebensphase  gelingendes Leben gestalten und wie sie ihren Platz und ihre Aufgabe in der Welt finden können. Dabei geht es um die Themen Kommunikation, Konfliktlösung, Miteinander, Werte, Elternhaus und Partnerschaft.  Das erste Modul der Beziehungsschule heißt „Streiten und trotzdem miteinander reden“. Weitere Module etwa zu Sexualität und Partnerschaft sind in Planung.

Da diese Inhalte im Schulalltag kaum thematisiert und reflektiert werden können, möchte die  „Beziehungsschule“ einen Beitrag zur Schulgemeinschaft gerade auch in Bezug auf den Umgang mit Konflikten unter Schülern leisten.

Die „Beziehungsschule“ ist ein Kooperationsprojekt der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Hildesheim mit der Schulpastoral in der Hauptabteilung Bildung im Bischöflichen  Generalvikariat und in Zusammenarbeit mit Annette Burchardt, Referentin in der Hauptabteilung Pastoral im  Bischöflichen Generalvikariat Hildesheim mit den Themenschwerpunkten Ehe und Familie/Gender.